Zum Hauptinhalt springen
Pflegekompass
AllgemeinEingereichte Frage
1 Ansicht

meine Eltern waren beide (vor 3 Jahren) an Demenz erkrankt und zu spät diagnostiziert. [Video: ❤️ 5 krasse Tipps: Pflegegrad-Begutachtung vom MDK + Medipro]

P
Pflegekompass-LeserEingereichte Frage

Gefragt 26. April 2026 um 10:32

meine Eltern waren beide (vor 3 Jahren) an Demenz erkrankt und zu spät diagnostiziert. Beide bekamen den PG 3. Der Zustand verschlechterte sich rasant. Mein Vater ins PH. Dort wurde er höher gestuft, ohne dass er angeschaut wurde usw. es geschah am Telefon, die Höherstufung. Meine Mutter habe ich zu Hause gepflegt, Antrag auf Höherstufung beantragt, Termin fand statt, dort wurde ich gefragt, was uch mir von einer Höherstufung verspreche?? Ergebnis Höherstufung abgelehnt. Unfassbar. Nun sind beide im Himmel

1 Antwort

Tobias
TobiasExperte

Experte für Pflegerecht

Geantwortet vor 4 Std.

Das ist wirklich schwer nachzuvollziehen. Gerade bei Demenz wirkt die Begutachtung oft uneinheitlich. Im Heim läuft die Einstufung häufig einfacher, weil dort mehr dokumentiert wird. Zuhause hängt viel davon ab, wie stark die Einschränkungen im Termin sichtbar sind und wie sie beschrieben werden. Dass du so eine Erfahrung gemacht hast, ist verständlich frustrierend vor allem bei so einer Situation.
Fachlicher Prüfer für Pflegerecht, Leistungsansprüche und Antragsverfahren nach SGB XI.Zum Profil
Teilen:WhatsAppFacebook

Ihre Antwort

Keine Anmeldung nötig

meine Eltern waren beide (vor 3 Jahren) an Demenz erkrankt und zu spät diagnostiziert. [Video: ❤️ 5 krasse Tipps: Pflegegrad-Begutachtung vom MDK + Medipro] — Pflegekompass Gemeinschaft | Pflegekompass