Pflegefinanzierung -- Den Überblick über Kosten und Leistungen behalten
Pflege kostet Geld -- oft mehr als erwartet. Zwischen Pflegegeld, Sachleistungen, Entlastungsbetrag, Verhinderungspflege und Eigenanteilen verlieren viele Familien den Überblick. Gleichzeitig bleiben Leistungen ungenutzt, die ihnen zustehen.
Seit 2023 gelten neue Regelungen zum Elternunterhalt: Kinder müssen erst ab einem Jahresbruttoeinkommen von 100.000 Euro zum Unterhalt beitragen. Darunter springt das Sozialamt ein. Auch die Berechnung des Schonvermoegens hat sich geaendert.
Die optimale Finanzierung einer Pflegesituation ist oft eine Kombination aus verschiedenen Toepfen: Pflegekasse, Krankenkasse, Sozialamt, KfW-Förderung und steuerliche Absetzbarkeit. Welche Kombination für Sie infrage kommt, haengt von der individuellen Situation ab.
Wir vermitteln Sie an Pflegefinanz-Berater, die Ihre Situation analysieren und einen konkreten Finanzierungsplan erstellen. So stellen Sie sicher, dass keine Leistung ungenutzt bleibt.
Was übernimmt die Pflegekasse?
Die Pflegekasse übernimmt je nach Pflegegrad zwischen 316 und 2.005 Euro monatlich an Sachleistungen. Pflegegeld, Entlastungsbetrag und Verhinderungspflege kommen zusätzlich hinzu.
Passenden Experten finden lassen
Kostenlos und unverbindlich. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.