Kurzantwort:In Deutschland gibt es sieben große Hausnotruf-Anbieter — fünf gemeinnützige Wohlfahrtsverbände (DRK, Malteser, Johanniter, ASB, Caritas) und zwei private Anbieter (Vitakt, Libify). Die Preise für einen stationären Hausnotruf starten bei ca. 20 Euro pro Monat. Ab Pflegegrad 1 übernimmt die Pflegekasse einen Zuschuss auf das Gerät. Die Unterschiede zwischen den Anbietern liegen in der regionalen Verfügbarkeit, dem Gerätemodell und den Zusatzleistungen.
- Zuschuss ab Pflegegrad 1: Stationäre Hausnotruf-Geräte sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis (Nr. 31.03.01.0001) gelistet — Details im Ratgeber Hausnotruf-Zuschuss Pflegekasse 2026.
- Kosten im Detail: Alle Kostenpositionen (Grundgebühr, Anschluss, Eigenanteil) erklären wir im Ratgeber Hausnotruf Kosten 2026.
- Antrag bei der Pflegekasse: Schritt für Schritt erklärt im Ratgeber Hausnotruf Antrag Pflegekasse.
Dieser Vergleich basiert auf öffentlich auf den jeweiligen Anbieter-Websites zugänglichen Informationen (Abruf: April 2026). Wo Angaben nicht verifizierbar waren, steht „k. A.“ oder „regional unterschiedlich“. Wir vergeben keine Noten und empfehlen keinen Anbieter als „Testsieger“.
Die 7 wichtigsten Hausnotruf-Anbieter im Überblick
Die folgende Tabelle zeigt die formalen Merkmale aller sieben Anbieter auf einen Blick. Preise und Konditionen variieren regional und können sich ohne Ankündigung ändern. Alle Angaben wurden im April 2026 recherchiert.
| Anbieter | Trägerschaft | Grundpreis/Monat | Anschlussgebühr | Vertragslaufzeit | Mobil/GPS | Pflegekassen-Abrechnung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| DRK | Gemeinnützig (Wohlfahrtsverband) | ab ca. 25 €/Monat (regional unterschiedlich) | k. A. (regional unterschiedlich) | k. A. — AGB prüfen | Stationär; Mobil-Option regional verfügbar | Ja (Direktabrechnung) |
| Malteser | Gemeinnützig (Wohlfahrtsverband) | ab ca. 25 €/Monat (regional unterschiedlich) | k. A. (regional unterschiedlich) | k. A. — AGB prüfen | Stationär; Mobil-Option verfügbar | Ja (Direktabrechnung) |
| Johanniter | Gemeinnützig (Wohlfahrtsverband) | ab ca. 25 €/Monat (regional unterschiedlich) | k. A. (regional unterschiedlich) | k. A. — AGB prüfen | Stationär; Mobil-Option verfügbar | Ja (Direktabrechnung) |
| ASB | Gemeinnützig (Wohlfahrtsverband) | ab ca. 20 €/Monat (regional unterschiedlich) | k. A. (regional unterschiedlich) | k. A. — AGB prüfen | Stationär; Mobil-Option regional | Ja (Direktabrechnung) |
| Caritas | Gemeinnützig (Wohlfahrtsverband) | regional unterschiedlich — direkt anfragen | k. A. | k. A. — AGB prüfen | Stationär; regional unterschiedlich | Ja (Direktabrechnung über Ortsverband) |
| Vitakt | Privat (Aktiengesellschaft) | ab ca. 19,95 €/Monat (laut Website, Stand 04/2026) | k. A. | k. A. — AGB prüfen | Ja (Mobil-Modell laut Website) | Ja (laut Website) |
| Libify | Privat (GmbH) | ab ca. 29,99 €/Monat (laut Website, Stand 04/2026) | k. A. | k. A. — AGB prüfen | Ja (GPS-fokussiert) | k. A. — direkt anfragen |
Quelle: Anbieter-Websites, Abruf April 2026. „k. A.“ bedeutet: nicht öffentlich auf der Website des Anbieters verifizierbar. Preise sind Richtwerte — regionale Tarife können abweichen.
DRK Hausnotruf
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist einer der bekanntesten Hausnotruf-Anbieter in Deutschland. Der Dienst wird von den regionalen DRK-Kreisverbänden betrieben — Preise und Ausstattung können daher regional erheblich abweichen. Der DRK-Hausnotruf ist im GKV-Hilfsmittelverzeichnis gelistet; die Pflegekasse kann das Gerät direkt abrechnen.
- Trägerschaft: Gemeinnütziger Wohlfahrtsverband, dezentral organisiert über Kreisverbände
- Gerät: Basisstation + Sender (Armband oder Knopf); spezifische Modelle je nach Region
- Stärken: Flächendeckende Präsenz in Deutschland, eingespielte Notfallketten vor Ort, Schlüsselhinterlegung möglich
- Unklar: Bundesweite Preisliste nicht öffentlich — beim zuständigen Kreisverband anfragen
Malteser Hausnotruf
Der Malteser Hilfsdienst gGmbH betreibt einen der größten Hausnotruf-Dienste Deutschlands. Der Malteser Hausnotruf ist nach eigenen Angaben in über 250 Standorten vertreten. Die Website nennt den Service „24 Stunden, 365 Tage im Jahr“. Pflegekassen-Abrechnung ist laut Website möglich.
- Trägerschaft: Malteser Hilfsdienst gGmbH (gemeinnützig, katholischer Wohlfahrtsverband)
- Gerät: Stationäre Basisstation + Sender; laut Website auch Mobil-Option verfügbar
- Stärken: Großes Netzwerk, 24/7-Zentrale, direkte Pflegekassen-Abrechnung
- Unklar: Konkrete Preise auf der Website nicht einheitlich — regionalen Tarif anfragen
Johanniter Hausnotruf
Die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. gehört zu den ältesten Hausnotruf-Anbietern in Deutschland. Der Dienst wird von den regionalen Johanniter-Gliederungen betrieben. Auf der Website wird eine eigene Notrufzentrale (kein Fremddienstleister) beworben. Pflegekassen-Abrechnung ist laut Website möglich.
- Trägerschaft:Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (gemeinnützig, evangelischer Wohlfahrtsverband)
- Gerät: Stationäre Basisstation + Sender; laut Website Mobil-Option verfügbar
- Stärken: Eigene Notrufzentrale (laut Website), Schlüsseldienst, bundesweite Präsenz
- Unklar: Preise regional variabel — beim Ortsverband anfragen
ASB Hausnotruf (Arbeiter-Samariter-Bund)
Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) betreibt seinen Hausnotruf-Dienst in vielen Regionen Deutschlands über eigene Kreisverbände. Der ASB ist einer der wenigen Anbieter, die auf manchen regionalen Unterseiten konkrete Einstiegspreise ausweisen — diese liegen nach aktuell prüfbaren Angaben in einigen Regionen unter 25 Euro pro Monat. Pflegekassen- Abrechnung ist möglich.
- Trägerschaft:Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e. V. (gemeinnützig, säkularer Wohlfahrtsverband)
- Gerät: Stationäre Basisstation + Sender; regional unterschiedliche Modelle
- Stärken: In manchen Regionen günstigste Einstiegstarife unter den Wohlfahrtsverbänden; direkte Pflegekassen-Abrechnung
- Unklar: Bundesweit einheitliche Preisliste nicht vorhanden — regionalen ASB-Verband kontaktieren
Caritas Hausnotruf
Die Caritas betreibt den Hausnotruf-Dienst über ihre regionalen Diözesanverbände und Ortscaritasverbände. Die Konditionen variieren regional stark. Auf manchen Caritas-Websites finden sich Informationen zu einem persönlichen Beratungsangebot vor Ort — besonders relevant für Menschen mit Demenz, die bei der Geräteeinrichtung Unterstützung brauchen.
- Trägerschaft:Deutscher Caritasverband e. V. (gemeinnützig, katholischer Wohlfahrtsverband), dezentrale Struktur
- Gerät: Regional unterschiedlich — direkt beim Ortsverband anfragen
- Stärken: Persönliche Beratung vor Ort, Einbindung in lokale Pflegenetzwerke
- Unklar: Preise und Gerätemodelle sind nur regional einsehbar — überregionale Vergleiche nicht möglich
Vitakt Hausnotruf
Vitakt ist ein privater Hausnotruf-Anbieter (Aktiengesellschaft) mit bundesweitem Angebot. Die Website nennt einen Einstiegspreis von 19,95 Euro pro Monat (Stand April 2026). Das Gerät wird als leicht bedienbar beworben; zusätzlich werden Erinnerungsfunktionen (z. B. für Medikamente) erwähnt. Pflegekassen-Abrechnung ist laut Website möglich.
- Trägerschaft: Privat (Aktiengesellschaft)
- Grundpreis: ab 19,95 €/Monat (laut Website, Stand April 2026)
- Gerät: Stationär + Mobil-Modell laut Website verfügbar
- Stärken: Online buchbar, bundesweiter Versand, Erinnerungsfunktion bewirbt Zusatznutzen für Menschen mit Vergesslichkeit
- Unklar: Anschlussgebühr und genaue Vertragslaufzeit — AGB auf der Website prüfen
Libify (mobil-fokussiert)
Libify ist ein privater Anbieter (GmbH), der sich auf mobile GPS-Notrufgeräte spezialisiert hat. Das Angebot richtet sich laut Website explizit an aktive Senioren, die auch außerhalb der Wohnung geschützt sein möchten. Die Website nennt einen Grundpreis ab 29,99 Euro pro Monat (Stand April 2026).
- Trägerschaft: Privat (GmbH)
- Grundpreis: ab 29,99 €/Monat (laut Website, Stand April 2026)
- Gerät: GPS-fähiges Mobilgerät (Armband oder Anhänger); kein stationäres Modell im Fokus
- Stärken: Ortung per GPS auch außerhalb der Wohnung, SIM-basiert, für aktive ältere Menschen geeignet
- Wichtig: Mobile GPS-Geräte sind in der Regel nicht im GKV-Hilfsmittelverzeichnis gelistet — ein Pflegekassen-Zuschuss ist daher üblicherweise nicht möglich. Vor Vertragsabschluss bei der eigenen Pflegekasse nachfragen.
- Unklar: Anschlussgebühr und Vertragslaufzeit — AGB prüfen
Mehr Details zu mobilen GPS-Hausnotruf-Geräten im Ratgeber Mobiler Hausnotruf mit GPS (Wave 2).
Welche Bewertungskriterien zählen wirklich?
Beim Vergleich von Hausnotruf-Anbietern tauchen häufig Begriffe wie „Testsieger“, „beste Reaktionszeit“ oder „Top-Gerät“ auf — oft ohne nachprüfbare Basis. Hier sind die vier Kriterien, die tatsächlich einen Unterschied machen, und was sich öffentlich dazu belegen lässt:
1. Reaktionszeit der Notrufzentrale
Der Branchenstandard liegt bei unter einer Minute bis zur Meldung in der Notrufzentrale. Das bedeutet: Innerhalb von 60 Sekunden nach Drücken des Notrufknopfs meldet sich jemand am Gerät. Bis ein physischer Helfer eintrifft, dauert es je nach Region und Situation deutlich länger. Öffentlich garantierte Reaktionszeiten einzelner Anbieter sind selten auf deren Websites ausgewiesen — im Zweifelsfall vor Vertragsschluss schriftlich anfragen.
2. Geräte-Qualität: Sender-Reichweite und Akku
Ein stationärer Hausnotruf funktioniert nur, solange der Sender (Armband oder Knopf) in Reichweite der Basisstation ist. Die beworbenen Reichweiten liegen typischerweise bei 50 bis 80 Metern — genug für Haus und Garten. Akku-Laufzeiten des Senders variieren zwischen einigen Tagen und mehreren Wochen je nach Modell. Spezifische technische Daten für einzelne Anbieter sind auf deren Websites nicht immer öffentlich hinterlegt.
3. Service: Schlüsselhinterlegung und Wartung
Viele Anbieter, insbesondere die Wohlfahrtsverbände, bieten eine Schlüsselhinterlegung an: Ein Ersatzschlüssel liegt beim Anbieter, damit Helfer im Notfall in die Wohnung kommen können, ohne die Tür aufbrechen zu müssen. Dieser Service ist häufig in der Grundgebühr enthalten — aber nicht immer. Fragen Sie konkret danach, bevor Sie den Vertrag unterschreiben.
4. Pflegekassen-Abrechnung: direkt vs. selbst einreichen
Die meisten Wohlfahrtsverbände rechnen den Pflegekassen-Zuschuss direkt mit der Kasse ab — Sie müssen nicht in Vorleistung gehen. Manche privaten Anbieter verlangen, dass Sie die Rechnung selbst bei der Pflegekasse einreichen und auf Erstattung warten. Prüfen Sie vor Vertragsabschluss, welches Modell Ihr Anbieter nutzt. Details zum Antrag finden Sie im Ratgeber Hausnotruf Antrag Pflegekasse.
Anbieter-Wechsel — so geht’s ohne Pause
Ein Anbieterwechsel beim Hausnotruf ist jederzeit möglich — sofern die Kündigungsfrist beim alten Anbieter eingehalten wird. Wichtig: Anders als bei anderen Leistungen gibt es beim Hausnotruf keine direkte Abhängigkeit von der Pflegekasse. Der Vertrag läuft zwischen Ihnen und dem Anbieter.
Schritt 1: Kündigungsfristen prüfen
Die Kündigungsfrist steht in den AGB Ihres aktuellen Anbieters. Üblich sind 4 bis 6 Wochen zum Monatsende. Einige Anbieter haben längere Laufzeiten mit jährlicher Kündigung — das können Sie nur dem Kleingedruckten entnehmen. Wenn Sie die AGB nicht finden: direkt beim Anbieter anfragen und die Antwort schriftlich bestätigen lassen.
Schritt 2: Neuen Vertrag VOR der Kündigung abschließen
Aktivieren Sie den neuen Hausnotruf, bevor Sie den alten kündigen. So entstehen keine Tage oder Wochen ohne Notrufsystem. Informieren Sie Ihren neuen Anbieter über den geplanten Wechseltermin, damit er die Aktivierung entsprechend koordiniert.
Schritt 3: Pflegekasse informieren
Wenn die Pflegekasse den Zuschuss bisher direkt an den alten Anbieter überwiesen hat, muss der neue Anbieter bei der Pflegekasse angemeldet werden. In der Regel übernimmt das der neue Anbieter — klären Sie das vorab. Mehr im Ratgeber Hausnotruf Antrag Pflegekasse.
Praxistipp: Schicken Sie die Kündigung immer per Einschreiben mit Rückschein — oder per E-Mail mit Lesebestätigung. So haben Sie einen Nachweis, falls der Anbieter später behauptet, keine Kündigung erhalten zu haben.
FAQ — Häufige Fragen zum Hausnotruf-Vergleich
Was kostet ein Hausnotruf pro Monat?
Die monatlichen Grundkosten liegen je nach Anbieter und Region zwischen ca. 20 und 40 Euro für einen stationären Hausnotruf. Mit dem Pflegekassen-Zuschuss (ab Pflegegrad 1) reduziert sich der Eigenanteil. Details zu allen Kostenpositionen (Gerät, Anschluss, monatliche Gebühr, Eigenanteil) im Ratgeber Hausnotruf Kosten 2026.
Übernimmt die Pflegekasse die Kosten für den Hausnotruf?
Ja — ab Pflegegrad 1 bezuschusst die Pflegekasse den stationären Hausnotruf als Pflegehilfsmittel. Die genauen Erstattungsbeträge und das Antragsverfahren erklären wir im Ratgeber Hausnotruf-Zuschuss Pflegekasse 2026.
Was ist der Unterschied zwischen stationär und mobil?
Stationäre Geräte funktionieren nur in Reichweite der Basisstation (ca. 50–80 Meter). Mobile GPS-Geräte funktionieren auch unterwegs — werden aber in der Regel nicht von der Pflegekasse bezuschusst. Mehr im Ratgeber Mobiler Hausnotruf mit GPS (Wave 2).
Kann ich den Hausnotruf-Anbieter wechseln?
Ja. Prüfen Sie die Kündigungsfrist in den AGB, aktivieren Sie den neuen Vertrag zuerst — und informieren Sie dann die Pflegekasse über den neuen Anbieter.
Welche Reaktionszeit garantieren die Anbieter?
Der Branchenstandard liegt bei unter einer Minute bis zur Meldung in der Notrufzentrale. Öffentlich verifizierbare Garantien einzelner Anbieter sind selten — fragen Sie schriftlich beim Anbieter nach, wenn das ein Entscheidungskriterium ist.
Brauche ich für den Hausnotruf einen Pflegegrad?
Nein. Jeder kann einen Vertrag abschließen. Für den Pflegekassen-Zuschuss ist jedoch ein anerkannter Pflegegrad (1 bis 5) notwendig. Ohne Pflegegrad tragen Sie alle Kosten selbst.
Gibt es Unterschiede zwischen Wohlfahrtsverbänden und privaten Anbietern?
Wohlfahrtsverbände (DRK, Malteser, Johanniter, ASB, Caritas) sind dezentral organisiert — Preise und Service variieren regional stark, dafür gibt es meist lokale Ansprechpartner und Schlüsselhinterlegung. Private Anbieter (Vitakt, Libify) sind bundesweit einheitlich buchbar, meist online, und bieten teils günstigere Einstiegspreise oder mobilere Geräte. Die Direktabrechnung mit der Pflegekasse ist bei beiden Modellen möglich — aber nicht garantiert. Vorab klären.
Zusammenfassung
Alle sieben Anbieter in diesem Vergleich liefern eine zuverlässige Notrufzentrale. Die Kernfrage ist nicht „welcher ist der beste“, sondern welcher zur konkreten Situation passt: stationär oder mobil, mit oder ohne Pflegegrad, mit oder ohne direkte Pflegekassen-Abrechnung, mit oder ohne persönliche Beratung vor Ort.
Wohlfahrtsverbände sind die erste Wahl, wenn Sie lokale Betreuung, Schlüsselhinterlegung und direkte Pflegekassen- Abrechnung ohne Eigenvorleistung wollen. Private Anbieter wie Vitakt oder Libify sind interessant, wenn Sie bundesweit einheitliche Konditionen, einfache Online-Buchung oder ein mobiles GPS-Gerät suchen.
Quellen und Hinweise
- § 40 SGB XI — Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen
- GKV-Spitzenverband — Hilfsmittelverzeichnis (Produktgruppe 31: Hausnotruf-Geräte)
- Anbieter-Websites (DRK, Malteser, Johanniter, ASB, Caritas, Vitakt, Libify) — Abruf April 2026
- Bundesministerium für Gesundheit — Pflegeleistungen (Stand: April 2026)
Alle Angaben wurden im April 2026 recherchiert. Preise und Konditionen können sich ohne Ankündigung ändern und variieren regional. Pflegekompass hat keine Geräte getestet und keine Noten vergeben. Dieser Artikel ersetzt keine individuelle Rechts- oder Sozialberatung.
