Kurzantwort:In Deutschland gibt es rund ein Dutzend aktiver Pflegebox-Anbieter. Die Kernleistung ist bei allen identisch, weil sie gesetzlich geregelt ist: monatlich Pflegehilfsmittel zum Verbrauch im Wert von bis zu 42 Euro, vollständig von der Pflegekasse bezahlt (§ 40 Abs. 2 SGB XI). Die Unterschiede liegen im Detail:
- Produktsortiment: Einige Anbieter listen Handcreme, Handwaschlotion oder Waschhandschuhe — andere nicht.
- Antragsübernahme: Die meisten Anbieter stellen den Antrag bei Ihrer Pflegekasse für Sie, einige nur auf Anfrage.
- Kündigung: Üblich ist eine formlose Kündigung ohne lange Vertragsbindung — die konkreten Bedingungen stehen in den AGB des jeweiligen Anbieters.
- Wechsel: Sie können den Anbieter jederzeit wechseln. Siehe Anleitung Pflegebox-Anbieter wechseln.
Sie pflegen einen Angehörigen zu Hause. Die aktuelle Pflegebox kommt zuverlässig, aber einige Produkte brauchen Sie gar nicht — und andere fehlen. Vielleicht haben Sie auch gehört, dass der Anbieter wechseln kann. Und Sie fragen sich: Lohnt sich das überhaupt? Und wenn ja — wohin?
Dieser Vergleich ist keine Werbung und kein Testsieger-Ranking. Wir haben die öffentlich zugänglichen Informationen der wichtigsten Anbieter zusammengetragen, die formalen Unterschiede aufgeschlüsselt und daraus einen konditionalen Ratgeber gebaut: Welcher Anbieter passt in welcher Situation — und wann lohnt sich ein Wechsel?
Was eine Pflegebox leisten muss — die 5 Kriterien für einen guten Anbieter
Bevor wir die Anbieter vergleichen, ein kurzer Blick auf das Fundament: Woran erkennen Sie, ob ein Pflegebox-Anbieter seriös und für Ihre Situation geeignet ist? Fünf Kriterien entscheiden.
- Transparente Firmendaten: Vollständiges Impressum, Firmenname, Sitz in Deutschland, Handelsregister. Fehlen diese Angaben, lassen Sie die Finger davon.
- Klare Produktliste: Der Anbieter zeigt, welche Produkte (Produktgruppe 54 des GKV-Hilfsmittelverzeichnisses) er liefert — nicht nur werbliche Schlagworte.
- Antragstellung bei der Pflegekasse: Ein guter Anbieter übernimmt den Antrag bei Ihrer Pflegekasse. Sie geben nur Pflegegrad und Kassendaten an.
- Keine Vorkasse, keine Eigenanteile:Die 42 Euro pro Monat zahlt die Pflegekasse direkt an den Anbieter. Wer Sie zur Kasse bittet, arbeitet nicht leistungsgerecht.
- Einfache Kündigung: Kein unbefristeter Vertrag mit 24 Monaten Bindung. Üblich ist eine formlose Kündigung per Mail oder Brief.
Wichtig:Keine einzige Pflegebox sollte Sie Geld kosten, solange Sie beim Höchstbetrag von 42 Euro pro Monat bleiben. Alles was darüber hinausgeht — etwa Premium-Produkte oder Komfort-Zusätze — kann Zuzahlungen auslösen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel Betrugsmasche Pflegehilfsmittel.
Die 6 wichtigsten Pflegebox-Anbieter 2026 im Vergleich
Die folgende Tabelle zeigt die formalen Unterschiede auf einen Blick — basierend auf den öffentlichen Angaben der jeweiligen Anbieter-Websites (Abruf: April 2026). Wo eine Information nicht öffentlich zu verifizieren war, steht „auf Anfrage“ oder „k. A.“.
| Anbieter | Betreiber | Ab Pflegegrad | Inhalt (öffentlich gelistet) | Antragsübernahme | Kündigung | Hinweis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Sanubi | Prosenio GmbH, Berlin | Ab Pflegegrad 1 | Handschuhe, Hand- und Flächendesinfektion, Masken (OP + FFP2), Bettschutzeinlagen, Schutzschürzen | Ja | Formlos, keine Vertragsbindung laut Anbieter | TÜV-geprüft („Sehr gut“), Schülke-Produkte, Online-Konfigurator |
| Pflegebox.de (Prosenio) | Prosenio GmbH, Berlin | Mit Pflegegrad | Handschuhe, Desinfektion, Masken (inkl. FFP2), Bettschutz, Schutzschürzen, antimikrobielle Handwaschlotion | Ja | Formlos, keine Vertragsbindung laut Anbieter | Hohe Google-Bewertungszahl (4,4/5 bei 642+ Bewertungen, Stand 04/2026) |
| curabox | Publicare-Gruppe | Mit Pflegegrad | Handschuhe, Desinfektion, OP-/FFP2-Masken, Bettschutz (Einmal + waschbar), Schutzschürzen, Schutzservietten | Ja | Formlos, keine Vertragsbindung laut Anbieter | TÜV-Siegel Kundenzufriedenheit, HARTMANN-Produkte, Box jederzeit anpassbar |
| Pflegepaket24 | Pflegepaket24 (Online-Anbieter) | Mit Pflegegrad (k. A. zum Mindest-Grad) | Individuell zusammenstellbare Box — Details auf Anfrage | Auf Anfrage | Auf Anfrage | Weniger öffentliche Transparenz auf der Startseite — AGB/Impressum vor Bestellung prüfen |
| Malteser Pflegebox | Malteser Hilfsdienst gGmbH | k. A. auf der Landingpage | Konfigurator bis 42 €; Details zur Produktliste auf Anfrage | Auf Anfrage | Auf Anfrage | Gemeinnütziger Wohlfahrtsverband, telefonische Beratung |
| Pflegewelt | Siehe Warnhinweis — Impressum prüfen | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | In Verbraucher-Suchanfragen wird dieser Name mit „Betrugsmasche“ in Verbindung gebracht. Vor Bestellung Impressum, AGB und Bewertungen sorgfältig prüfen. |
Quelle: Anbieter-Websites, Abruf April 2026. Monatlicher Höchstwert bei allen Anbietern: 42 Euro gemäß § 40 Abs. 2 SGB XI. Gesetzlich besteht der Anspruch ab Pflegegrad 1. Wo der Anbieter auf der eigenen Seite keinen Mindest-Pflegegrad nennt, steht „mit Pflegegrad“.
Anbieter-Profile im Detail
Sanubi
Sanubi wird von der Prosenio GmbH mit Sitz in Berlin betrieben. Der Anbieter nennt auf seiner Website den Einstieg ab Pflegegrad 1 und bewirbt Qualitätsprodukte, darunter Desinfektionsmittel von Schülke. Im Header ist ein TÜV-Siegel mit der Bewertung „Sehr gut“ sichtbar. Der Antrag bei der Pflegekasse wird laut Website übernommen.
- Stärken laut Anbieter: Markenprodukte, TÜV-Siegel, Konfigurator, Antragsservice.
- Unklar: Konkrete Kündigungsfrist (AGB prüfen).
Pflegebox.de (Prosenio)
Pflegebox.de gehört zur selben Firma wie Sanubi (Prosenio GmbH, Berlin) — es handelt sich also um eine Zweitmarke desselben Betreibers. Das Sortiment umfasst Handschuhe, Hand- und Flächendesinfektion, Masken (OP und FFP2), Bettschutzeinlagen, Schutzschürzen und eine antimikrobielle Handwaschlotion. Bei Google erreicht der Anbieter 4,4 von 5 Sternen bei über 640 Bewertungen (Stand April 2026).
- Stärken laut Anbieter: Hohe Bewertungszahl, breites Sortiment, Antragsservice.
- Unklar: Exakte Kündigungsfrist — siehe AGB.
curabox
curabox wirbt mit kostenfreien Pflegehilfsmitteln bis zu 42 Euro monatlich und übernimmt nach eigenen Angaben die monatliche Abwicklung mit der Pflegekasse. Das Sortiment enthält Einmalhandschuhe, Hände- und Flächendesinfektion, OP- und FFP2-Masken, Bettschutz (einmal und waschbar), Schutzschürzen sowie Schutzservietten. Die Box ist jederzeit anpassbar. curabox trägt ein TÜV-Siegel für Kundenzufriedenheit und verwendet HARTMANN-Produkte.
- Stärken laut Anbieter: Markenhersteller, flexibles Sortiment, monatliche Abwicklung automatisch.
- Unklar: Mindest-Pflegegrad nicht explizit genannt.
Pflegepaket24
Pflegepaket24 ist ein weiterer Online-Anbieter, der Pflegehilfsmittel-Boxen zum Verbrauch anbietet. Die öffentlich auf der Startseite verifizierbaren Angaben sind im Vergleich zu Sanubi, Pflegebox.de oder curabox knapp — wir konnten weder Mindest-Pflegegrad noch konkrete Kündigungsfrist öffentlich belegen. Wer dort bestellen möchte, sollte vorab Impressum, AGB und Produktliste direkt beim Anbieter anfordern.
- Hinweis: Vor Bestellung AGB und Produktliste verlangen, weil öffentliche Transparenz eingeschränkt ist.
Malteser Pflegebox
Die Malteser Pflegebox wird vom Malteser Hilfsdienst gGmbH — einem der größten Wohlfahrtsverbände Deutschlands — angeboten. Die Landingpage bietet einen Konfigurator für Pflegehilfsmittel bis 42 Euro. Detaillierte Angaben zu Produktliste, Mindest-Pflegegrad oder Antragsübernahme sind auf der geprüften Seite nicht ersichtlich. Der Kontakt läuft über pflegebox@malteser.org.
- Stärke: Gemeinnütziger Träger, telefonische Beratung.
- Unklar: Produktdetails, Mindest-Pflegegrad, Kündigung — direkt erfragen.
Pflegewelt — Warnhinweis
In Verbraucher-Suchanfragen taucht „Pflegewelt“ häufig gemeinsam mit dem Begriff „Betrugsmasche“ auf. Das bedeutet nicht automatisch, dass der konkrete Anbieter unseriös arbeitet — wohl aber, dass der Name in Zusammenhang mit Beschwerden genutzt wird. Prüfen Sie vor jeder Bestellung das vollständige Impressum, die AGB, die Zahlungsmodalitäten und unabhängige Bewertungen. Mehr zu Warnsignalen finden Sie in unserem Artikel zu Betrugsmaschen bei Pflegehilfsmitteln.
Anbieter wechseln — wann es sich lohnt und wie es geht
Der Wechsel des Pflegebox-Anbieters ist gesetzlich nicht geregelt — er ist Ihr gutes Recht. Der Anspruch auf Pflegehilfsmittel zum Verbrauch nach § 40 Abs. 2 SGB XI besteht gegenüber Ihrer Pflegekasse, nicht gegenüber einem bestimmten Anbieter.
Wann ein Wechsel Nerven spart
- Produkte passen nicht mehr: Sie bekommen Handschuhe in der falschen Größe oder ein Desinfektionsmittel, das die Haut reizt.
- Der Bestand reicht nicht: Der monatliche Verbrauch ist höher als vorgesehen — ein anderer Anbieter hat möglicherweise flexiblere Mengen.
- Service lässt nach: Lieferungen kommen unregelmäßig, der Support antwortet nicht, die Konfigurator- Änderung wird nicht umgesetzt.
- Versteckte Zuzahlungen:Sie bekommen plötzlich eine Rechnung, obwohl die 42 Euro gedeckt sein sollten.
- Produktwunsch:Ein neuer Anbieter listet Produkte, die Ihr aktueller nicht führt (z. B. waschbare Bettschutzeinlagen statt Einmalprodukte).
So gehen Sie beim Wechsel vor
- Neuen Anbieter auswählen und den Antrag dort ausfüllen. Der neue Anbieter übernimmt in der Regel die Meldung bei der Pflegekasse.
- Alten Anbieter schriftlich kündigen — per E-Mail oder Brief, mit Name, Geburtsdatum, Pflegekasse und Versichertennummer. Bitten Sie um eine Eingangsbestätigung.
- Kein Überlapp: Achten Sie darauf, dass alter und neuer Anbieter nicht gleichzeitig abrechnen — sonst geht die Kasse von Doppelleistung aus.
- Erste Lieferung prüfen: Stimmen Inhalt und Menge? Bei Unstimmigkeit sofort melden.
Eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung inklusive Muster-Text finden Sie in unserem Ratgeber Pflegebox-Anbieter wechseln. Wenn Sie nur kündigen wollen, ohne neuen Anbieter, hilft der Ratgeber Pflegebox kündigen.
Betrugsmaschen und Warnsignale — worauf Sie achten sollten
Die Pflegebox ist ein Massenmarkt. Wo Geld fließt — auch wenn es das Geld der Pflegekasse ist — ziehen unseriöse Anbieter nach. Die folgenden Warnsignale sollten Sie stutzig machen.
- Werbung mit Auszahlung:Jeder Anbieter, der Ihnen verspricht, die 42 Euro bar oder auf ein Konto auszuzahlen, arbeitet gegen das Gesetz. Pflegehilfsmittel sind eine Sachleistung. Details im Ratgeber Pflegehilfsmittel auszahlen lassen.
- Vorkasse oder „Bearbeitungsgebühr": Eine Pflegebox kostet Sie nichts. Wer Gebühren verlangt, hat in der Regel kein Abrechnungsabkommen mit den Pflegekassen.
- Kein Impressum, keine AGB: Fehlen Firmenname, Sitz, Handelsregisternummer oder die AGB, bestellen Sie nicht.
- Telefonische Anwerbung: Wenn Sie jemand ungebeten anruft und Sie zur Bestellung drängt, ist das ein schweres Warnsignal.
- Unterschiebung einer Vollmacht: Manche Anbieter lassen sich von Ihnen eine Vollmacht zur direkten Abrechnung unterschreiben, obwohl Sie nur eine kurze Anfrage gestellt haben. Nie unterschreiben, ohne zu lesen.
Praxistipp: Wenn Sie den Verdacht haben, Opfer einer Betrugsmasche geworden zu sein, melden Sie den Vorfall Ihrer Pflegekasse und der Verbraucherzentrale. Die Pflegekasse kann betroffene Abrechnungen stornieren und dem Anbieter das Abrechnungsabkommen entziehen.
Welcher Anbieter passt zu welcher Situation?
Es gibt keinen objektiv besten Pflegebox-Anbieter — aber je nach Ihrer Situation spart eine konkrete Wahl Nerven, Zeit oder Geld. Die folgenden Empfehlungen sind formale Hinweise, keine Bewertung der Produktqualität.
- Wenn Sie einen reinen Standard-Bedarf haben (Handschuhe, Desinfektion, Masken): Jeder der drei großen Anbieter (Sanubi, Pflegebox.de, curabox) deckt diesen Bedarf vollständig ab.
- Wenn Sie Wert auf Markenhersteller legen: curabox (HARTMANN) und Sanubi (Schülke) nennen ihre Produktpartner ausdrücklich auf der Website.
- Wenn Ihnen Handcreme oder Waschlotion wichtig sind: Pflegebox.de listet eine antimikrobielle Handwaschlotion — prüfen Sie allerdings, ob Ihre Pflegekasse diese übernimmt.
- Wenn Sie einen gemeinnützigen Träger bevorzugen: Die Malteser Pflegebox. Der Kontakt erfolgt telefonisch, die Produktliste erfragen Sie am besten direkt.
- Wenn Sie waschbare Bettschutzeinlagen brauchen: curabox listet Einmal- und waschbare Produkte, GMP-Pflegebox nennt Zuzahlungen nur für wiederverwendbare Einlagen (siehe ausführlicher Anbietervergleich).
- Wenn Sie unsicher sind oder den Verdacht auf Betrug haben: Wählen Sie einen Anbieter mit vollständigem Impressum, TÜV-Siegel und unabhängigen Bewertungen. Meiden Sie unbekannte Namen ohne Transparenz.
Häufige Fragen zum Pflegebox-Vergleich
Kann man den Pflegebox-Anbieter wechseln?
Ja. Der Anspruch besteht gegenüber der Pflegekasse, nicht gegenüber dem Anbieter. Sie können jederzeit wechseln. Die konkrete Vorgehensweise erklären wir im Ratgeber Pflegebox-Anbieter wechseln.
Welcher Pflegebox-Anbieter ist der beste?
Es gibt keinen objektiv besten Anbieter. Die Kernleistung ist bei allen gleich, weil sie gesetzlich geregelt ist. Die Unterschiede liegen im Produktsortiment, im Service und in Zusatzleistungen. Welcher Anbieter zu Ihnen passt, hängt von Ihrer Situation ab — der konditionale Ratgeber oben zeigt die Faustregeln.
Wie kündige ich meinen Pflegebox-Anbieter?
In der Regel genügt eine formlose Kündigung per E-Mail oder Brief mit Name, Geburtsdatum, Pflegekasse und Versichertennummer. Bitten Sie um eine Eingangsbestätigung. Die konkrete Frist steht in den AGB des Anbieters — Details auch im Ratgeber Pflegebox kündigen.
Was kostet die Pflegebox bei einem Wechsel?
Für Sie nichts. Die 42 Euro monatlich zahlt die Pflegekasse direkt an den Anbieter. Achten Sie darauf, dass alter und neuer Anbieter nicht im selben Monat abrechnen.
Woran erkenne ich einen seriösen Anbieter?
Vollständiges Impressum, AGB, Datenschutzerklärung, keine Vorkasse, keine versteckten Gebühren und eine klare Produktliste aus der Produktgruppe 54 des GKV-Hilfsmittelverzeichnisses. Plus: unabhängige Bewertungen von Nutzern, am besten außerhalb der eigenen Website.
Kann ich die Pflegebox auch in der Apotheke bekommen?
Grundsätzlich ja. Apotheken rechnen Pflegehilfsmittel zum Verbrauch ebenfalls mit der Pflegekasse ab. Die Auswahl ist oft kleiner als bei spezialisierten Online-Anbietern, und die Antragstellung müssen Sie in der Regel selbst übernehmen.
Zusammenfassung
Alle seriösen Pflegebox-Anbieter liefern die gesetzliche Grundleistung: monatlich Pflegehilfsmittel bis zu 42 Euro, zuzahlungsfrei, direkt von der Pflegekasse bezahlt. Die Unterschiede liegen im Produktsortiment (Marken, Spezialprodukte wie Handcreme), im Umfang des Antragsservices und in der formalen Kündigungsregelung.
Der Wechsel zwischen Anbietern ist jederzeit möglich und kostet Sie nichts. Achten Sie bei der Auswahl auf vollständige Firmenangaben, TÜV-Siegel oder unabhängige Bewertungen und meiden Sie Anbieter, die mit „Auszahlung“, Vorkasse oder Bearbeitungsgebühren werben. Wer Sie ungebeten anruft, ist kein seriöser Anbieter.
Weiterführende Ratgeber: Was in einer Pflegebox drin ist, Pflegebox beantragen Schritt für Schritt, komplette Pflegehilfsmittel-Liste und der detaillierte Pflegebox-Anbieter-Vergleich mit 7 Diensten.
Quellen und Hinweise
- § 40 SGB XI — Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen
- GKV-Spitzenverband — Hilfsmittel- und Pflegehilfsmittelverzeichnis (Produktgruppe 54)
- Bundesministerium für Gesundheit — Pflegeleistungen (Stand: April 2026)
- Anbieter-Websites (Sanubi, Pflegebox.de, curabox, Pflegepaket24, Malteser Pflegebox) — Abruf April 2026
Alle Angaben wurden im April 2026 recherchiert. Pflegekompass hat keine Produkte getestet und keine Noten vergeben. Dieser Artikel ersetzt keine individuelle Rechts- oder Sozialberatung. Rechtsänderungen und Änderungen bei einzelnen Anbietern sind möglich.
