Kurzantwort:Ein Hausnotruf kostet mit Pflegegrad effektiv 0 € Eigenanteil für die Grundversorgung — die Pflegekasse zahlt 25,50 €/Monat ab Pflegegrad 1 nach § 40 SGB XI. Ohne Pflegegrad kostet er 25–50 €/Monat selbst. Dieser Leitfaden deckt alle Aspekte ab und verweist für jedes Teilthema auf den vertiefenden Ratgeber.
Was ist Hausnotruf? — In 30 Sekunden erklärt
Ein Hausnotruf besteht aus drei Komponenten: einem tragbaren Notrufknopf (Armband oder Halskette), einer Basisstation mit SIM-Karte und einer 24/7-Notrufzentrale. So läuft ein Notfall ab:
- Knopf drücken — oder Sturzsensor löst automatisch aus
- Sprachverbindung — die Zentrale meldet sich sofort, fragt nach der Lage
- Hilfe koordinieren — Angehörige, Schlüsseldienst oder Rettungsdienst werden geschickt
- Schlüsselhinterlegung — ein Reserveschlüssel beim Anbieter oder Schlüsseltresor ermöglicht Zugang ohne Türaufbruch
Die Reichweite des Knopfs zum Basisgerät beträgt je nach Wohnung 50 bis 150 Meter. Modernere Geräte übertragen direkt per Mobilfunk — ohne Basisstation im Haus.
Wer braucht Hausnotruf? — Die 4 Zielgruppen
Ein Hausnotruf ist kein Luxus für Hochbetagte allein. Er ist für jede Person sinnvoll, die im Notfall nicht schnell Hilfe rufen könnte.
Allein lebende Senioren
Das Klassik-Szenario: Wer allein wohnt und stürzt, liegt womöglich stundenlang ohne Hilfe. Der Hausnotruf ist hier die einfachste Absicherung — besonders für Menschen über 70 ohne täglichen Besuch von Angehörigen.
Senioren mit Sturzrisiko
Jeder dritte Mensch über 65 stürzt mindestens einmal pro Jahr. Bei Osteoporose, Gleichgewichtsproblemen oder nach einem Schlaganfall steigt das Risiko deutlich. Ein Hausnotruf mit Sturzsensor erkennt Stürze automatisch — auch wenn der Betroffene nicht mehr drücken kann.
Demenz-Patienten
Bei Demenz reicht ein einfacher Knopf oft nicht — Betroffene erinnern sich nicht daran oder betätigen ihn nicht rechtzeitig. Wichtig sind hier GPS-Tracking, Geofencing und automatische Sturzerkennung. Unser Ratgeber Hausnotruf bei Demenz erklärt, welche Funktionen wirklich helfen.
Senioren ohne Pflegegrad mit Sicherheitsbedarf
Wer noch keinen Pflegegrad hat, aber allein lebt und sich unsicher fühlt, kann jeden Anbieter direkt beauftragen — ohne Antrag, sofort. Die Kosten trägt man selbst. Tipp: Pflegegrad beantragen lohnt sich — schon Pflegegrad 1 bringt den Kassenzuschuss und kostet nichts.
Was die Pflegekasse zahlt — § 40 SGB XI
Der Hausnotruf gilt als technisches Pflegehilfsmittelnach § 40 SGB XI — nicht als Medizinprodukt. Das hat eine wichtige Konsequenz: Die Pflegekasse zahlt, nicht die Krankenkasse. Und man braucht keine ärztliche Verordnung.
| Leistung | Kassenleistung 2026 | Rechtsgrundlage |
|---|---|---|
| Monatliche Grundgebühr | 25,50 € | § 40 SGB XI, HMV PG 52 |
| Anschlussgebühr (einmalig) | 10,49 € | § 40 SGB XI, HMV PG 52 |
| Eigenanteil Grundversorgung | 0 € | Bei Anbieter mit Versorgungsvertrag |
| Jahressumme Zuschuss | 306 € | 25,50 € × 12 |
Voraussetzungen für den Kassenzuschuss
- Pflegegrad 1–5— Pflegegrad 1 reicht vollständig aus
- Alleinlebend oder Notrufbedarf — wer tagsüber allein ist, hohes Sturzrisiko hat oder chronisch erkrankt ist, erfüllt die Voraussetzung in der Regel
- Häusliche Pflege — gilt für die eigene Wohnung, nicht im Pflegeheim
- Anbieter im Hilfsmittelverzeichnis — sonst kann ein Eigenanteil entstehen
Alle Details zum Antrag und zu den Voraussetzungen erklärt unser Ratgeber Hausnotruf Zuschuss Pflegekasse 2026.
Hausnotruf-Kosten im Überblick
Die Kosten hängen davon ab, ob ein Pflegegrad vorliegt und welche Zusatzfunktionen gewählt werden.
| Situation | Monatliche Kosten | Einmalig |
|---|---|---|
| Mit Pflegegrad, Anbieter im HMV | 0 € Eigenanteil | 0 € (Kasse zahlt 10,49 €) |
| Mit Pflegegrad, Premium-Anbieter | 0–15 € Eigenanteil | 0–39 € Eigenanteil |
| Mit Pflegegrad + Sturzsensor | 5–15 € Aufpreis | — |
| Ohne Pflegegrad, Grundversorgung | 25–50 € | 10–50 € |
| GPS-Mobilnotruf (mit Pflegegrad) | 10–20 € Aufpreis | — |
Detaillierte Preisvergleiche mit konkreten Anbieter-Tarifen findest du in unserem Ratgeber Hausnotruf Kosten 2026. Was bei fehlendem Pflegegrad zu tun ist, erklärt der Ratgeber Hausnotruf ohne Pflegegrad.
Wie beantrage ich Hausnotruf? — 4 Schritte
Der Antragsweg ist unkompliziert und dauert in der Regel nur wenige Tage bis zur Genehmigung.
- Anbieter auswählen — prüfen ob er im Hilfsmittelverzeichnis gelistet ist (Versorgungsvertrag)
- Antrag bei der Pflegekasse stellen — meist ein einfaches Formular, manchmal reicht ein Anruf. Manche Anbieter übernehmen den Antrag direkt
- Genehmigung abwarten — bei klaren Voraussetzungen oft nur 2–5 Werktage. Den Zuschuss gibt es nicht rückwirkend, also früh stellen
- Gerät installieren lassen — Basisstation anschließen, Knopf einrichten, Schlüsselhinterlegung organisieren. Pflegekasse zahlt direkt an den Anbieter
Den vollständigen Antragsprozess mit Formularen, häufigen Ablehnungsgründen und Widerspruchstipps erklärt unser Ratgeber Hausnotruf Antrag Pflegekasse.
Welcher Anbieter passt?
Die Wahl zwischen Wohlfahrtsverband und privatem Anbieter hängt vor allem von drei Fragen ab: Wird GPS benötigt? Wie wichtig sind moderne Geräte und App? Wie hoch darf der Eigenanteil sein?
| Anbietertyp | Beispiele | Stärken | Eigenanteil |
|---|---|---|---|
| Wohlfahrtsverbände | DRK, Malteser, Johanniter, Caritas, AWO | Günstig, regional präsent, Vertrauensmarke | 0 € (mit PG) |
| Private Anbieter | Vitakt, Libify | Modernere Geräte, GPS, App, Sturzsensor | 5–20 €/Monat |
Einen direkten Vergleich aller wichtigen Anbieter mit Tarifen, Reichweiten und Funktionsumfang findest du im Ratgeber Hausnotruf Anbieter Vergleich 2026.
Hausnotruf bei verschiedenen Pflegegraden
Eine häufige Fehlannahme: Viele denken, für den Hausnotruf-Zuschuss brauche man mindestens Pflegegrad 2 oder 3. Das stimmt nicht.
Pflegegrad 1 reicht vollständig aus. Der Zuschuss nach § 40 SGB XI gilt für alle Pflegegrade 1–5 gleichermaßen. Der Betrag ist immer 25,50 €/Monat — unabhängig vom Pflegegrad. Pflegegrad 1 ist einer der wenigen Bereiche, wo Pflegegrad 1 exakt dieselbe Leistung erhält wie Pflegegrad 5.
Was genau bei Pflegegrad 1 möglich ist, erklärt der Ratgeber Hausnotruf bei Pflegegrad 1.
Hausnotruf bei der AOK
Die AOK zahlt — wie alle gesetzlichen Pflegekassen — bundesweit nach § 40 SGB XI. Der Betrag ist gesetzlich festgelegt: 25,50 €/Monat plus einmalig 10,49 € für den Anschluss. Es gibt keine regionalen Unterschiede zwischen den AOK-Landesverbänden bei den Grundbeträgen.
Was bei der AOK anders läuft als bei anderen Kassen — zum Beispiel beim Antragsprozess oder bei bevorzugten Vertragspartnern — erklärt unser Ratgeber Hausnotruf AOK 2026.
Mobiler Hausnotruf mit GPS — wann sinnvoll?
Der klassische Hausnotruf funktioniert nur zuhause über die Basisstation. Ein mobiler GPS-Notruf ist ein eigenständiges Gerät mit SIM-Karte und GPS-Chip — es funktioniert überall, auch beim Spaziergang im Park.
Wann der GPS-Notruf sinnvoll ist:
- Regelmäßige Outdoor-Aktivitäten (Spazierengehen, Gartenarbeit, Einkaufen)
- Demenz mit Hinlauftendenz — GPS ermöglicht Ortung in Echtzeit
- Alleinlebend mit eingeschränkter Mobilität, aber noch aktiv außer Haus
Die Pflegekasse zahlt auch beim GPS-Notruf maximal 25,50 €/Monat. Der GPS-Aufpreis von 10–20 € ist Eigenanteil. Ob sich das lohnt und welche Geräte empfehlenswert sind, erklärt unser Ratgeber Mobiler Hausnotruf mit GPS.
Hausnotruf vs. Smartwatch — kurzer Trade-off
Smartwatches mit Notruf-Funktion (Apple Watch, Samsung Galaxy Watch) sind eine Alternative — aber keine vollständige Ersetzung.
| Kriterium | Hausnotruf | Smartwatch |
|---|---|---|
| Pflegekasse-Zuschuss | Ja — 25,50 €/Monat | Nein |
| 24/7-Notrufzentrale | Ja | Nein (nur Notruf-App) |
| Sturzerkennung | Optional (Aufpreis) | Integriert (Apple Watch) |
| Bedienbarkeit für Senioren | Sehr einfach (1 Knopf) | Erfordert Technikverständnis |
| Akkulaufzeit | Mehrere Wochen | 1–3 Tage |
| Monatliche Kosten | 0–15 € (mit PG) | 0 € (Gerät gekauft) |
Für Senioren, die keine Technikaffinität haben und Verlässlichkeit über Funktionsumfang stellen, ist der Hausnotruf meist die bessere Wahl. Den vollständigen Vergleich mit Empfehlungen nach Nutzerprofil findest du im Ratgeber Hausnotruf vs. Smartwatch.
Hausnotruf bei Demenz
Bei Demenz ist ein Hausnotruf grundsätzlich sinnvoll — aber mit anderen Anforderungen als bei körperlichen Einschränkungen allein.
Die wichtigsten Spezialfunktionen für Demenz-Betroffene:
- Automatischer Sturzsensor — aktiviert Notruf selbst, ohne dass der Betroffene drücken muss
- GPS-Ortung und Geofencing — Alarm wenn definierter Bereich verlassen wird (Hinlauftendenz)
- Einfaches Design — keine komplexen Bedienelemente, wasserdicht
- Angehörigen-App — Echtzeit-Standort und Notruf-Benachrichtigung auf dem Smartphone
Welche Anbieter Demenz-geeignete Geräte anbieten und wie die Pflegekasse hier zahlt, erklärt der Ratgeber Hausnotruf bei Demenz.
Stiftung Warentest und Hausnotruf
Stiftung Warentest hat Hausnotruf-Anbieter mehrfach getestet. Die Tests bewerteten Reaktionszeiten der Notrufzentralen, Gerätequalität, Vertragsbedingungen und den Service im Ernstfall. Wohlfahrtsverbände schnitten dabei oft gut ab, hatten aber bei Gerätemodernität Nachteile. Private Anbieter punkteten mit Funktionsumfang, zeigten aber teils ungünstige Vertragsklauseln.
Welche Anbieter Stiftung Warentest aktuell empfiehlt und was der Test konkret ergab, erklärt unser Ratgeber Hausnotruf Stiftung Warentest 2026.
5 häufige Fehler — und wie du sie vermeidest
1. Zu lange Vertragslaufzeit unterschreiben
Viele Verträge haben 12 oder 24 Monate Mindestlaufzeit mit automatischer Verlängerung. Wer wechseln oder kündigen will, steckt fest. Immer auf Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist und automatische Verlängerungsklausel achten — und den Kündigungstermin im Kalender notieren.
2. Sturzsensor weglassen obwohl nötig
Der Sturzsensor kostet 5–15 €/Monat extra und wird oft als unnötig empfunden. In der Praxis ist er die entscheidende Sicherheitskomponente: Wer stürzt und bewusstlos ist, kann den Knopf nicht drücken. Bei Sturzrisiko — und das hat jede dritte Person über 65 — ist der Sensor keine Option, sondern Pflicht.
3. PG-Antrag nicht stellen weil „ich brauch keinen"
Pflegegrad 1 erfordert nur geringe Beeinträchtigungen. Wer allein lebt und über 70 ist, erfüllt die Voraussetzungen oft schon. Der Antrag kostet nichts, bringt aber 25,50 €/Monat Hausnotruf-Zuschuss — das sind 306 € im Jahr. Es lohnt sich, den Antrag zu stellen.
4. Bei privatem Anbieter doppelt zahlen wo Wohlfahrtsverband reicht
Wer keine GPS-Funktion, keinen Sturzsensor und kein Angehörigen-App braucht, zahlt beim Wohlfahrtsverband 0 € Eigenanteil. Ein Premium-Anbieter macht nur Sinn, wenn seine Zusatzfunktionen wirklich genutzt werden. Einfach die Funktionsliste durchgehen und prüfen: Was davon wird tatsächlich gebraucht?
5. Reichweite des Senders nicht testen vor Vertragsabschluss
Der Knopf muss in jeder Ecke der Wohnung — auch Bad, Keller, Garten — die Basisstation erreichen. Bei älteren Gebäuden mit dicken Wänden oder in Mehretagenwohnungen kann die Reichweite nicht ausreichen. Guter Anbieter: Testphase oder Rückgaberecht anbieten. Immer vorher fragen.
FAQ — Häufige Fragen zum Hausnotruf 2026
Was ist Hausnotruf und wie funktioniert er genau?
Ein Hausnotruf besteht aus einem Notrufknopf, einer Basisstation und einer 24/7-Zentrale. Bei Betätigung stellt die Zentrale eine Sprachverbindung her und koordiniert Hilfe. Die Reichweite des Knopfs zur Basisstation beträgt 50–150 Meter, moderne Geräte übertragen direkt per Mobilfunk.
Ab welchem Pflegegrad zahlt die Pflegekasse?
Ab Pflegegrad 1 — der geringste Pflegegrad reicht aus. Die Pflegekasse zahlt 25,50 €/Monat und einmalig 10,49 € für die Installation. Kein höherer Pflegegrad nötig, keine ärztliche Verordnung erforderlich.
Kann ich Hausnotruf auch ohne Pflegegrad bekommen?
Ja. Ohne Pflegegrad kann man jeden Anbieter direkt beauftragen — ohne Antrag, sofort einsatzbereit. Die Kosten (25–50 €/Monat) trägt man selbst. Es lohnt sich aber, vorher einen Pflegegrad-Antrag zu stellen — schon Pflegegrad 1 bringt den vollen Zuschuss.
Welcher Anbieter hat die beste Notrufzentrale?
Die Qualität der Notrufzentrale ist entscheidend: Reaktionszeit, Sprachqualität, Notfallprotokoll. Stiftung Warentest hat dazu getestet. DRK, Malteser und Johanniter haben langjährige Erfahrung. Private Anbieter wie Vitakt punkten mit modernen Systemen. Mehr im Anbietervergleich.
Wie lange dauert die Genehmigung durch die Pflegekasse?
Bei klaren Voraussetzungen oft 2–5 Werktage. Die Pflegekasse hat nach § 18 SGB XI eine gesetzliche Frist von 5 Wochen. In der Praxis geht es bei technischen Hilfsmitteln meist schneller. Den Antrag nicht rückwirkend stellen — der Zuschuss beginnt erst mit Genehmigung.
Gibt es Hausnotruf auch für die eigene Wohnung im Ausland?
Der Kassenzuschuss gilt nur für den Hauptwohnsitz in Deutschland. Für Auslandsaufenthalte oder einen Zweitwohnsitz im EU-Ausland gibt es keinen Pflegekassen-Zuschuss. Man kann aber privat einen internationalen Notruf-Service beauftragen.
Was passiert wenn ich versehentlich den Knopf drücke?
Nichts Schlimmes. Die Notrufzentrale meldet sich, man erklärt den Fehlalarm, das Gespräch wird beendet. Es entstehen keine Zusatzkosten und keine Strafe. Fehlalarme sind normal und eingeplant — kein Grund zur Sorge, den Knopf im Notfall nicht zu drücken.
Kann die Pflegekasse den Antrag ablehnen?
Ja — wenn die Voraussetzungen nicht klar erfüllt sind (kein Pflegegrad, nicht alleinlebend und kein nachgewiesener Notrufbedarf, Anbieter ohne Versorgungsvertrag). Bei Ablehnung gibt es Widerspruchsrecht. Häufige Ablehnungsgründe und Widerspruchstipps erklärt der Ratgeber Hausnotruf Antrag Pflegekasse.
Zusammenfassung
Hausnotruf ist die einfachste und günstigste Sicherheitsmaßnahme für Senioren zuhause — und für viele Familien vollständig kostenfrei. Die Pflegekasse zahlt ab Pflegegrad 1 25,50 €/Monat direkt an den Anbieter. Wer noch keinen Pflegegrad hat, sollte ihn beantragen: Schon Pflegegrad 1 reicht für den vollen Zuschuss.
Die wichtigsten Entscheidungen sind: Wohlfahrtsverband (0 € Eigenanteil, bewährt) oder privater Anbieter (Aufpreis für GPS, Sturzsensor, App), und ob ein einfacher Knopf oder ein GPS-Mobilnotruf gebraucht wird. Bei Demenz sind Spezialfunktionen wie automatische Sturzerkennung und Geofencing unverzichtbar.
Alle Teilthemen in diesem Leitfaden haben eigene Vertiefungsartikel — die Links führen zu allen Details:
- Hausnotruf Zuschuss Pflegekasse 2026 — Antrag, Voraussetzungen, Ablehnung
- Hausnotruf Kosten 2026 — alle Preise, Tarife, versteckte Kosten
- Hausnotruf ohne Pflegegrad — Optionen und Preise ohne Kassenzuschuss
- Hausnotruf Antrag Pflegekasse — Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Hausnotruf Anbieter Vergleich 2026 — DRK, Malteser, Johanniter, Vitakt, Libify
- Hausnotruf bei Pflegegrad 1 — Ansprüche und Besonderheiten
- Hausnotruf AOK 2026 — Antragsprozess bei der AOK
- Mobiler Hausnotruf mit GPS — wann GPS sinnvoll ist, welche Geräte
- Hausnotruf vs. Smartwatch — vollständiger Vergleich mit Empfehlungen
- Hausnotruf bei Demenz — Spezialfunktionen und Anbieter
- Hausnotruf Stiftung Warentest 2026 — Testergebnisse und Empfehlungen
Quellen und Hinweise
- § 40 SGB XI — Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen
- Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbands, Produktgruppe 52 — Notrufsysteme
- § 40 SGB XI — Gesetzestext
- GKV-Spitzenverband — Hilfsmittelverzeichnis
- Bundesministerium für Gesundheit — Pflegeleistungen im Überblick
- Stiftung Warentest — Hausnotruf-Tests (mehrere Jahrgänge)
Alle Angaben wurden im April 2026 recherchiert und geprüft. Die Euro-Beträge gelten nach aktuellem Stand des Hilfsmittelverzeichnisses und können sich ändern. Dieser Artikel ersetzt keine individuelle Beratung durch Ihre Pflegekasse oder einen Pflegestützpunkt.
